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Projekt Caterpillar: Zweite Eintrittswelle im November

Mit der Werksschließung und Ausproduktion des Dortmunder Standortes der Caterpillar Global Mining HMS GmbH, sind seit August beinah 300 ehemalige Mitarbeiter:innen des amerikanischen Baggerproduzenten in Betreuung bei der BOB. Bis zu 200 weitere ehemalige Beschäftigte sollen in den nächsten Monaten noch folgen und in dem eigens eingerichteten Dortmunder Projektbüro für eine neue Arbeitsaufnahme gecoacht werden. Innerhalb einer 12-monatigen Transferzeit werden sie sich mithilfe ihrer persönlichen Beratung orientieren und neue berufliche Perspektiven auftun. Manche der Transferteilnehmenden hatten bereits vor Jahrzehnten noch beim Vorgängerunternehmen, dem Dortmunder Traditionsunternehmen Orenstein und Koppel gelernt. Da die bis zu 100t schweren Arbeitsmaschinen heutzutage vor allem auf anderen Kontinenten zum Einsatz kommen, hatte sich Caterpillar im September 2020 zu einer Werksverlagerung nach Südostasien entschieden.

 

Die vielfältigen Hintergründe der Mitarbeiter:innen aus Produktion und Vertrieb bieten aber auch neue berufliche Chancen. So sind einige von ihnen nahtlos in eine neue Beschäftigung übergegangen. Bereits vor der ersten großen Eintrittswelle in die Transfergesellschaft hatte es bei einer großen Jobmesse in der Dortmunder Westfalenhalle Anfang Juli erste Begegnungen zwischen der qualifizierten Mitarbeiterschaft und größeren wie kleineren Unternehmen der Region gegeben. Nebst der Jobsuche beschäftigt sich auch eine große Zahl Transferteilnehmender mit fachlichen Weiterbildungen, wie zum Beispiel im Schweissbereich oder einer Weiterbildung zum Industriemeister Metall.

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Remanenzkosten

Unter Remanenzkosten verstehen sich jene Unkosten, die nicht von der Arbeit für Agentur übernommen werden. Darunter können fallen:

  • Kosten für Beratung / Coaching
  • Schulungen
  • Qualifikationen
  • etc.